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Personalratsrechte durchsetzen - aber wie?

Durchsetzungsmöglichkeiten der Mitwirkungs- und Mitbestimmungsrechte des Personalrats

Personalvertretungen erleben manchmal die Situation, dass ihre Mitbestimmungs- und Mitwirkungsrechte von der Dienststelle ignoriert werden. Und auch Dienstvereinbarungen werden von der Dienststellenleitung nicht in jedem Fall ordnungsgemäß angewendet.

Was kann die Personalvertretung tun? In diesem Seminar wird dargestellt, welche rechtlichen und sonstigen Möglichkeiten die Personalvertretung hat, ihre Mitwirkungs- und Mitbestimmungsrechte, aber auch ihre sonstigen Rechte, wirkungsvoll umzusetzen.

Die Seminarinhalte in Stichworten:

  • Die zuständigen Stellen der (Letzt-)Entscheidung bei Regelungs- und Rechtsfragen
  • Zuständigkeit des örtlichen Personalrats, des Gesamtpersonalrats bzw. der Stufenvertretung
  • Letztentscheidung durch die Verwaltung
  • Letztentscheidung durch die Einigungsstelle
  • Das personalvertretungsrechtliche Beschlussverfahren: Rechtsschutzformen, vorläufiger Rechtsschutz (einstweilige Verfügung), Verwirkung der Antragsbefugnis, der Rechtsweg im personalvertretungsrechtlichen Beschlussverfahren, Zwangsvollstreckung
  • Die richtigen Schritte des Personalrats zur Durchsetzung seiner Rechte
  • Aktuelle Rechtsprechung

  • Zielgruppe

    Personalratsmitglieder
  • Teilnahmevoraussetzungen

    Besuch des PR-Grundseminars
  • Freistellung

    § 46 Abs. 6 BPersVG, § 44 Abs. 1 LPVG BW
  • Bewertung

    (10 Bewertungen)
    98,1% unserer Teilnehmer/-innen bewerten dieses Seminar mit „sehr gut/gut“.
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Termine

Momentan sind leider keine Termine geplant. Gerne bieten wir Ihnen jedoch eine maßgeschneiderte (Inhouse-)Schulung für Ihren Betrieb bzw. Ihre Dienststelle an. Bitte nehmen Sie dazu Kontakt mit uns auf: 0211 9046-0 bzw. info@verdi-bub.de

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