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Die Betriebs-/Dienstvereinbarung: Das muss rein - und so wird sie verständlich verfasst

Auf keinen Fall Romane verfassen oder unangebrachten Interpretationsspielraum bieten! Das ist eine von vielen Faustformeln, die Sie anwenden können, wenn es um das Ausformulieren von Dienst- oder Betriebsvereinbarungen geht.

Verschiedene Bereiche des Arbeitslebens können nach Verhandlung durch die Interessenvertretung mit dem Arbeitgeber vor Ort geregelt und in einer schriftlich fixierten Vereinbarung festgehalten werden. Doch welches Thema kann zum Verhandlungspunkt werden und wie kann bzw. muss eine Dienst- oder Betriebsvereinbarung aussehen? Was sollte darin zwingend enthalten sein und wie können Sie das Ziel (unmiss-)verständlich formulieren?

Neben einem Überblick über die in einer Vereinbarung regelbaren Bereiche werden Ihnen im Rahmen des Seminars viele formelle Hinweise für den Aufbau gegeben. Zusätzlich erhalten Sie eine profunde Starthilfe in Richtung ´wasserdichter´ Formulierungen.

Die Seminarinhalte in Stichworten:

  • Überblick über die möglichen Regelungsbereiche
  • Aufbau und Inhalt einer Betriebs-/Dienstvereinbarung
  • Wichtige Rahmenpunkte: Was auf jeden Fall zu beachten ist
  • Beliebte Fehlerquellen ausschließen
  • Ziele und Inhalte deutlich formulieren

  • Zielgruppe

    Betriebs-/Personalratsmitglieder, Mitglieder der Schwerbehindertenvertretung
  • Freistellung

    § 37 Abs. 6 BetrVG, § 46 Abs. 6 BPersVG, analog LPersVG, § 179 Abs. 4 SGB IX
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18.05. – 19.05.2020 Baden-Württemberg | Karlsruhe weitere Infos | Anmeldung

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