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Homeoffice und mobile Arbeit in Sparkassen

Gestaltungsmöglichkeiten und Beteiligungsrechte der gesetzlichen Interessenvertretung

Die Digitalisierung der Arbeitswelt ermöglicht es, dass zu jeder Zeit an jedem Ort „mobil“ gearbeitet werden kann, auch von zu Hause im Homeoffice. Eine bessere Vereinbarkeit von Beruf und Privatleben, mehr Zeitsouveränität oder Einsparung von Fahrzeiten können positive Auswirkungen für die Beschäftigten sein.

Andererseits besteht die Gefahr der Entgrenzung der Arbeitszeit und der Isolierung der Beschäftigten, da kein oder nur noch geringer persönlicher Kontakt zu Kolleginnen und Kollegen besteht. Auch die Vertretung der Anliegen der Beschäftigten durch den Personalrat und die Umsetzung der Fürsorgepflicht durch den Arbeitgeber wird erschwert.

Seminarinhalt ist - neben der Darstellung der rechtlichen Voraussetzungen für die Gestaltung von „mobiler Arbeit“ und Homeoffice-Arbeitsplätzen - die Frage, wie solche Formen des Arbeitens im Sinne der Beschäftigten und unter Einhaltung des Arbeits- und Gesundheitsschutzes gestaltet werden können.

Um mögliche Inhalte von Dienstvereinbarungen praxisnah diskutieren zu können, können vorhandene Vereinbarungen oder Regelungsinhalte gern mitgebracht werden.

  • Zielgruppe

    Personalratsmitglieder, Mitglieder der Schwerbehindertenvertretung
  • Freistellung

    § 46 Abs. 6 BPersVG, analog LPersVG, § 179 Abs. 4 SGB IX
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27.11. – 29.11.2019 Hessen | Gladenbach weitere Infos | Anmeldung

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