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Online-Seminar: Besondere Arbeitsschutzvorschriften für Beschäftigte im Handel

Die Beschäftigten im Handel sind in besonderer Weise möglichen Risiken bei der Ansteckung mit dem Coronavirus SARS-CoV-2 ausgesetzt. Die Arbeitgeber haben dafür Sorge zu tragen, dass die Beschäftigten vor möglicher Gefährdung ihrer Gesundheit geschützt werden.

Bei der betrieblichen Umsetzung von Schutzmaßnahmen sind die allgemeinen Grundsätze zum Arbeits- und Gesundheitsschutz sowie die Empfehlungen des Robert-Koch-Instituts (RKI) und der Berufsgenossenschaft für den Handel zu beachten. Darüber hinaus haben die Betriebsräte bei der Umsetzung und Ausgestaltung der Maßnahmen umfassende Beteiligungsrechte.

Im Seminar werden u.a. die Rechtsgrundlagen des Arbeits- und Gesundheitsschutzes unter den besonderen Anforderungen in Zeiten der Pandemie und mit Blick auf ein mögliches Ansteckungsrisiko für die Beschäftigten im Handel sowie die damit verbundenen Beteiligungsrechte der gesetzlichen Interessenvertretung dargestellt.

Die Seminarinhalte in Stichworten:

  • Überblick: Rechtsgrundlagen zum Arbeits- und Gesundheitsschutz der Beschäftigten (u.a. ArbSchG)
  • Besondere Empfehlungen des RKI und der Berufsgenossenschaft: Hygienemaßnahmen im stationären Handel (u.a.)
  • Besondere Fürsorgepflichten für Beschäftigte mit einem höheren Risiko für einen schweren COVID-19-Krankheitsverlauf
  • Auswirkungen und mögliche arbeitsrechtliche Folgen, wenn keine ausreichenden Schutzmaßnahmen vom Arbeitgeber vorgesehen sind
  • Durchführung von Gefährdungsbeurteilungen, Entwicklung von besonderen Schutzmaßnahmen (Kurzeinführung)
  • Individualrechtliche Anforderungen an die Beschäftigten (u.a. ´niemals krank zur Arbeit´), Folgen von Quarantäne
  • Rechte und Möglichkeiten der Beschäftigten bei mangelnder Schutzausrüstung (Gefährdungsanzeige, Anzeige bei der Berufsgenossenschaft)
  • Besondere Anforderungen an die Betriebsräte zur Beteiligung bei Maßnahmen zum Schutz vor Ansteckung mit COVID-19

Dieses Online-Seminar besteht aus einem Block à 2,5 bis 3 Stunden.

  • Zielgruppe

    Betriebsratsmitglieder, Mitglieder der Schwerbehindertenvertretung
  • Freistellung

    § 37 Abs. 6 BetrVG, § 179 Abs. 4 SGB IX

Überblick: Rechtsgrundlagen zum Arbeits- und Gesundheitsschutz der Beschäftigten (u.a. ArbSchG)
Inhalte, Begriffe und Defintionen aus den "SARS-CoV-2-Arbeitsschutzstandards" des BMAS, Auswirkungen auf die Praxis
Rolle und Aufgaben des Robert-Koch-Instituts (RKI)
Besondere Empfehlungen des RKI und der Berufsgenossenschaft: Hygienemaßnahmen im stationären Handel (u.a.)
Besondere Fürsorgepflichten für Beschäftigte mit einem höheren Risiko für einen schweren COVID-19-Krankheitsverlauf
Auswirkungen und mögliche arbeitsrechtliche Folgen, wenn keine ausreichenden Schutzmaßnahmen vom Arbeitgeber vorgesehen sind
Durchführung von Gefährdungsbeurteilungen, Entwicklung von besonderen Schutzmaßnahmen (Kurzeinführung)
Individualrechtliche Anforderungen an die Beschäftigten (u.a. ´Niemals krank zur Arbeit´), Folgen von Quarantäne
Rechte und Möglichkeiten der Beschäftigten bei mangelnder Schutzausrüstung (Gefährdungsanzeige, Anzeige bei der Berufsgenossenschaft)
Beteiligungsrechte und besondere Anforderungen an die Betriebsräte zur Beteiligung bei Maßnahmen zum Schutz vor Ansteckung mit COVID-19 im Handel

Hier den Themenplan als PDF downloaden.
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Termine

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