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Wenn das Krankenhaus zum Patienten kommt

Auswirkungen der häuslichen Versorgung auf die Arbeitsbedingungen

Immer mehr psychiatrische Krankenhäuser und Fachabteilungen entwickeln ambulante Versorgungsangebote. Patientinnen und Patienten mit psychischen Erkrankungen werden dabei in ihrem häuslichen Umfeld behandelt – ob in Modellprojekten, stationsäquivalenter Behandlung (stäB), Home-Treatment oder anderen Formen. Um eine solche Behandlung zu gewährleisten, werden in den Krankenhäusern ambulante Teams aus Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der verschiedenen Berufsgruppen gebildet.

Welche besonderen Anforderungen werden bei dieser Behandlungsform an die Arbeitsbedingungen gestellt, insbesondere in Bezug auf Arbeitszeit, Arbeitsort und Ausstattung (z.B. PKW, IT-/Kommunikationstechnik), aber auch bezüglich der Qualifikation der Beschäftigten?

Die Seminarinhalte in Stichworten:

  • Darstellung der rechtlichen Grundlagen (SGB V), u.a. stäB als neue Versorgungsform
  • Pro und kontra ambulanter Behandlung aus Arbeitgeber-, Beschäftigten- und Patientensicht
  • Darf der Arbeitgeber den Beschäftigten die Teilnahme an ambulanten Versorgungsformen vorschreiben?
  • Auswirkungen auf die Arbeitsbedingungen (z.B. Arbeitszeit, flexibler Arbeitsort/flexible Tätigkeitsbereiche, Organisation der Außendiensttätigkeit, Nutzung digitaler Arbeitsgeräte)
  • Nutzung privater oder dienstlicher Fahrzeuge – Ersatz von Kosten und möglichen Schäden, z.B. bei Unfällen; berufsgenossenschaftliche Folgen für die Beschäftigten
  • Einhaltung und Umsetzung der Fürsorgepflichten des Arbeitgebers im Rahmen des Arbeits- und Gesundheitsschutzes
  • Entwicklung von besonderen Schutzmaßnahmen für die Beschäftigten
  • Beteiligungs- und Mitbestimmungsrechte der betrieblichen Interessenvertretung

  • Termin

    09.11. – 10.11.2020
  • Ort

    60311 Frankfurt am Main, mainhaus Stadthotel Frankfurt
  • Seminarnummer

    1663-2011092
  • Teilnehmendenkreis

    Betriebs-/Personalratsmitglieder, Mitglieder der Mitarbeitervertretung
  • Branche/Bereich

    Gesundheit, Soziale Dienste, Wohlfahrt und Kirchen
  • Freistellung

    § 37 Abs. 6 BetrVG, § 46 Abs. 6 BPersVG, analog LPersVG und Regelungen für MAV
  • Kostenübernahme

    § 40 Abs. 1 BetrVG, § 44 Abs. 1 BPersVG, analog LPersVG und Regelungen für MAV
  • Seminargebühr

    625,00 EUR (gem. § 4 Nr. 22a UStG umsatzsteuerbefreit)
    Hinzu kommen die Kosten der Tagungsstätte.
  • Tagungsstättenkosten

    234,00 EUR inkl. MwSt.
  • Kontakt

    ver.di-b+b-Büro Hessen
    Tel. 069 257824-0
    info.hessen@verdi-bub.de

Anmeldung zum Seminar

Wenn das Krankenhaus zum Patienten kommt

Auswirkungen der häuslichen Versorgung auf die Arbeitsbedingungen

  • Seminarnummer 1663-2011092
  • Ort 60311 Frankfurt am Main, mainhaus Stadthotel Frankfurt
  • Termin 09.11. – 10.11.2020

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