FÜR ALLE BEREICHE Umgang der Interessenvertretung mit krankheitsbedingten Fehlzeiten Einflussmöglichkeiten auf den Gesundheitsschutz und die Entlastung der Beschäftigten Krankheitsbedingte Fehlzeiten nehmen stetig zu. Ursachen sind die zunehmende Arbeitsverdichtung und ständige Überlastung, auch durch zu wenig Personal. Arbeitgeber steuern dem entgegen, indem sie die Arbeitszeit und den Einsatz der Beschäftigten noch flexibler handhaben. Die Folge: Mehr krankheitsbedingte Fehlzeiten durch steigende Arbeitsbelastung – ein Teufelskreis. Das Seminar gibt einen Überblick über die rechtlichen Aus- wirkungen krankheitsbedingter Fehlzeiten und analysiert deren Ursachen und Folgen. Ein Blick auf die verschiedenen rechtlichen Möglichkeiten und Pflichten des Arbeitgebers zur präventiven Gesundheitsförderung zeigt, dass auch ein Anspruch der Beschäftigten auf Entlastung bestehen kann. Wie die Interessenvertretung entlastende Maßnahmen durchsetzen kann, steht im Mittelpunkt dieses Seminars. Die Seminarinhalte in Stichworten: x Überblick über die rechtlichen Auswirkungen krankheits- bedingter Fehlzeiten x Mögliche Ursachen und Folgen für die Beschäftigten (z.B. krankheitsbedingte Kündigung) x Überblick: Analyseinstrumente zur Entwicklung von Maßnahmen zur Reduzierung von Fehlzeiten x Darstellung von Maßnahmen zur Krankheitsvermeidung am Arbeitsplatz x Handlungsmöglichkeiten und Beteiligungsrechte der Interessenvertretung Seminargebühr 790,00 € Hinzu kommen: Kosten für Unterkunft und Verpflegung (inkl. MwSt.) Bielefeld: 252,00 € Zielgruppe Angesprochen sind BR, PR, MAV und SBV Freistellung § 37 Abs. 6 BetrVG, § 54 Abs. 1 BPersVG, analog LPersVG und Regelungen für MAV, § 179 Abs. 4 SGB IX verdi-bub.de/3527 Termin 11.06.2026 – 12.06.2026 Bielefeld-Sennestadt AS63-2606111 ARBEITS- UND GESUNDHEITSSCHUTZ 45 >> INHALTSVERZEICHNIS
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