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Time-out statt Burn-out: Interessenvertretungen in Aktion

Der Wandel der Arbeitswelt hinterlässt seine Spuren: Die Folgen von Leistungsverdichtung am Arbeitsplatz, z.B. durch Mehrarbeit, kann heutzutage jede/-r Beschäftigte selbst spüren. Die negativen Konsequenzen schlagen immer häufiger gesundheitlich und auch wirtschaftlich zu Buche - Schäden, welche Arbeitgeber, Sozialversicherungen, Staat und letztlich alle Beschäftigten tragen müssen.

Betriebsräten, Personalräten und SBVen, die hier aktiv werden wollen, bietet dieses Seminar einen Ansatz. Es führt Sie gezielt an das Thema Burn-out heran und und klärt, welche Verantwortung der/die Einzelne trägt und welche Verantwortung beim Arbeitgeber liegt. Zudem werden Ihnen Wege zur Prävention und Hilfsangebote für akut Betroffene aufgezeigt.

Die Seminarinhalte in Stichworten:

  • Wenn nichts mehr geht: Theorie zur Burn-out-Symptomatik
  • Symptome von Burn-out in Abgrenzung zu Depression und Sucht differenziert wahrnehmen
  • Was alle wissen müssen: Aufklärung im Betrieb
  • Präventionsmaßnahmen im Betrieb planen und durchführen
  • Gestaltungs-, Hilfs- und Interventionsmöglichkeiten von gesetzlichen Interessenvertretungen bei der Burn-out-Problematik - Chancen und Grenzen
  • Gespräche mit Betroffenen führen: Krisenintervention, Notfallhilfe, Lotsen

  • Zielgruppe

    Betriebs-/Personalratsmitglieder, Mitglieder der JAV/Schwerbehinderten-/Mitarbeitervertretung
  • Freistellung

    § 37 Abs. 6 BetrVG, § 46 Abs. 6 BPersVG, analog LPersVG und Regelungen für MAV, § 179 Abs. 4 SGB IX
  • Bewertung

    (44 Bewertungen)
    96,5% unserer Teilnehmer/-innen bewerten dieses Seminar mit „sehr gut/gut“.
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22.06. – 26.06.2020 Niedersachsen | Walsrode weitere Infos | Anmeldung
09.11. – 13.11.2020 Niedersachsen | Walsrode weitere Infos | Anmeldung

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